


Endlich auf der grünen Insel angekommen.

Freilichtbühne Ralswiek.

Hier köpft das Fallbeil Störtebeker.

Mit dem Schiff zu den Rügener Kreidefelsen.

Der berühmte Königsstuhl.

Im Sassnitzer Hafen gibt es Fischbrötchen.

Der Strand von Binz.

Kurhaus Binz.

Promenade Binz.

Seebrücke Ostseebad Binz.

Seebrücke Ahlbeck.

Moderne Strandpromenade in Ahlbeck.

Blick auf Heringsdorf mit Birgit.

Seebrücke Ostseebad Heringsdorf.

Hotelbauten am Strand von Heringsdorf.

Auf der Seebrücke.

Promenade Zingst.

Altersruhesitz auf dem Balkon.


Hauptstraße in Ahrenshoop.

Touristenzügle vom Parkplatz zum Hafen Schaprode.

Im Hafen liegt das Schiff nach Hiddensee.

Auf der Insel gibt es keine Autos, nur Gepäckwagen.

Pferdekutschfahrt über die Insel.

Erstes Haus am Platz, Hotel Hitthim am Hafen Kloster.

Rotterdam, Blick aus dem Hotelfenster.

Moderne Neubauten vor unserem Hilton Hotel.

Hier haben große Weltkonzerne ihre Niederlassungen.

Hier das Bürogebäude von Unilever.

Kleiner Biergarten in der Hochhausbrücke.

Bürohäuser in Wellenform.

Dieses Bürohaus ist eine „runde Sache“.

Büro- und Wohnkomplex „De Rotterdam“.

Rechts das höchste Haus Rotterdams, Zalmhaventoren 215 m hoch.

Blick in die Hafenanlagen der Innenstadt.

Wahrzeichen der Stadt. Die Erasmusbrücke.

Der Baustil um die Jahrhundertwende.

Der Euroturm, TV-Sendeanlage und Eventstätte.

Der Hafen hat viele Kaufleute reich gemacht.

Der Pfeiler der Erasmusbrücke.

Angeseilte Maler streichen den Brückenpfeiler.

Der Pfeiler nochmals in ganzer Pracht. Das Gerüst schützt die Autos.

Der neu gebaute Bahnhof, ein noch modernerer ist schon in Planung.

Modernes Wohnviertel hinter dem Da Rotterdam.

Großzügige Ufergestaltung an der Nieuwe Maas.

Etwas ganz Besonderes, der „Topf“, Kunstdepot Boijmans Van Beuningen.

In seiner Außenhaut spiegelt sich die ganze Umgebung.

Trotz der vielen Neubauten. Auch hier ist Wohnen teuer.

Dieses Haus nennt man den „Bleistift“.

Die berühmten kubischen Häuser.

Man soll aber sehr praktisch darin wohnen können.

Noch was ganz Besonderes, die Rotterdamer Markthalle.

In den Wänden sind Wohnungen untergebracht.

Die Innenseiten sind sehr farbenfroh gestaltet.

Hier kann man sich mit holländischem Käse eindecken.

Interessante Preise für Fischgerichte.

Die vielen leckeren Angebote verlocken zum Kauf.

Ein Blick auf das ältere Rotterdam.

Sieht schon majestätisch aus – das höchste Haus!

Am Nachmittag noch ein Ausflug nach Scheveningen.

Die Kulturhalle am Strand.

Die Bewohner aus Den Hag stürmen am Wochenende den Strand.

Dafür hatten wir in der Heineken-Foodhall genügend Platz.

Hier gibt’s die Karten für die Bootsfahrt in den Grachten von Amsterdam.

Unser Schiff liegt schon bereit.

Das Einsteigen kann beginnen.

Alle sind da, jetzt kanns losgehen.

Blick auf den Bahnhof vom Wasser aus.

Die Fahrt geht vorbei am Noord – Zuidhollands koffiehuis.

Die Grachten sind gut befahren.

Alle Schiffe haben umweltfreundlichen Elektroantrieb.

Die schrägen Häuser sind schon ein Blickfang.

Vorbei am nationalen Opernhaus.

Ein historischer Kahn wartet auf Gäste.

Hier findet man die Häuser der reichen Kaufmannsfamilien.

Uns gelingt ein Blick durch sieben Brücken.

Vorbei an der Basiliek van de HH Nicolaas.

Typische holländische Häuserzeile.

Die Holländer beherbergen unendlich viele Nationen.

Ebenso unendlich viele Brücken findet man in der Stadt.

Eine der vielen Grachtenbrücken in Amsterdam.

So, ein Cannabis Museum gibt es also auch.

Das neue Amsterdam, modern und farbenfroh.

Hier wird ordentlich in die Höhe gebaut.

Auf dem Dach sind noch Luftschaukeln für Mutige.

Das neue Museum für Filmgeschichte.

Die Architekten leisten schon Besonderes in Holland.

Eingang zum Windmühlenmuseum Zaansche Schans.

In den Häusern der Mühlen kann man verschiedene Dinge kaufen.

Diese Schuhe werden noch lange passen.

Auf der Rückfahrt besuchten wir noch kurz Köln.

Von der Kölner Domplatte ein Blick auf den Hauptbahnhof.

Zum Abschluss probiert Birgit ihr erstes „Kölsch“ – Prost!