

Ankunft in New York. Unser erstes Hotel: Marriott Eastside, 525 Lexington Avenue, mitten in Manhatten. Ein überwältigender Empfang mit Stil und Eleganz einer früheren Zeit.

Der Central Park lässt genügend Platz zum Blick auf die Skyline rundum. Diese Aufnahme entstand in der Nähe des Columbus Circle am Rand des Parks.
Das berühmte „PANAM“ Gebäude, darunter und daneben das „Central Station“, die faszinierende Bahnstation im Untergrund von Manhatten.
Vom Hotel aus hatte man einen direkten Blick auf das Chrysler-Building, das unmittelbar neben unserer Unterkunft in den Himmel ragt.


Mitten in der Halle dieser berühmten Bahnstation, welche ihr Überleben Jacky Kennedy zu verdanken hat, da diese sich erfolgreich mit einer Stiftung gegen den Abriss der Halle gewehrt hat.
Wer kennt nicht den Anblick des berühmten „Bügeleisens“ mitten in Manhatten. Man hat nur den Eindruck, es ist gar nicht dort, wo man es vermutet. Aber das ist wirklich das Original.
Nun endlich ist der Blick frei auf eines der berühmtesten Bauten in New York. Das Empire State Building von New York.


Da bekommt man schon Gänsehaut. Der erste Blick auf Manhatten vom Brooklyn-Ufer aus, der nicht von Brücken versperrt, aber dafür völlig live ist – und ganz ohne Wolken.
Wandert der Blick noch ein Stück weiter nach links, öffnet sich der Blick auf die „Liberty Enlightening the World“, die am 28.10.1886 auf einer vorgelagerten Insel, die später den Namen „Liberty Island“ erhielt, eingeweiht wurde.

Doch an diesem Motiv kommt man nicht vorbei. Big Apple mit einem dem Wahrzeichen aller Wahrzeichen: der Brooklyn Bridge, die neben der Manhatten- und der Williamsburg Bridge die Verkehrsader zwischen Manhatten und Brooklyn bildet.
Schnell noch ein Blick auf die Williamsburg Brigde, auch wenn Kevin im Film „Kevin allen in New York“ schon vor langer Zeit darüber gefahren ist. Die Musik dazu kam übrigens von Darlene Love mit dem Titel „All Alone On Christmas“.

Wir schauen vorbei an den Wahrzeichen Manhattens, von dem Dach des Rockefeller Centers, in Richtung John-F.-Kennedy-Flughafen.
Vor dem neuen World Trade Center, das genau neben den ehemaligen Türmen errichtet wurde und an die schrecklichen Vorgänge um das alte Doppelgebäude erinnert. Wenn man zwischen den Grundmauern der zerstörten Häusern steht, bleibt ein unheimliches Gefühl der Ernüchterung.
Kaum möglich, dass man von unten die Spitze des Rockefeller Centers erblicken kann. Dafür ist der Ausblick von oben umso spektakulärer. Bei gutem Wetter hat man einen Überblick über die ganze Stadt. Die inneren Aufzüge überwinden die Höhe von 259 m in kürzester Zeit. Dabei kann man in den gesamten Fahrstuhlschacht blicken.


Blick vom Rockefeller Center über Midtown Manhatten auf Staten Islands Ferry, der südlichen Spitze von Manhatten.
Dreht man den Kopf in die andere Richtung, schaut man über den Central Park nordwestlich weit über die Stadt und den Hudson River mit der Tappan Zee Bridge.

Neu vergoldet, die Kuppel vom Capitol in Boston, offiziell dem „Massachusetts Statehouse“ das zwischen 1889 – 1895 erbaut wurde und im Hof eine Figur von J.-F.-Kennedy beherbergt.
Parkanlage mit der George Washington Statue in der Mitte der Stadt, die bei runden 30 Grad Wärme als eine von vielen öffentlichen Anlagen reichlich besucht war.

Die Skyline der modernen Innenstadt von Boston. Austragungsort der jährlich stattfindenden berühmten Marathon-Veranstaltungen, die im April 2013 durch einen Bombenanschlag abgebrochen wurden.
Nachbau eines der legendären Teeschiffe, das bei der „Tea Party“, dem Überfall auf dieses Schiff und der Vernichtung seiner Ladung, die Hauptrolle gespielt hat. Der Anfang eines großen Aufstandes gegen die britische Obrigkeit.

Das alte Boston, noch heute als Filmkulisse sehr begehrt. Die Acorn Street wurde aus Füllsteinen alter Handelsschiffe gebaut. Die wurden damals für den nötigen Tiefgang der leeren Boote gebraucht.
Nationalfriedhof Arlington in Virginia. Der Militärfriedhof ist einer von 139 Nationalfriedhöfen und der zweitgrößte der USA. Etwa 260.00 Beisetzungen haben auf dem 252 ha großen Areal bis heute ihren Platz gefunden. Unter anderem auch die Kennedy-Brüder.

Die Hafencity von Washington. Diese Waterfront ist recht überschaubar und alle 30 sec. braust ein Flugzeug über unsere Köpfe, doch gleich um die Ecke ist das Gebäude in dem die Watergate-Affäre ihren Anfang nahm.
World War II Memorial zu Ehren der amerikanischen Opfer des 2. Weltkrieges. Es wurde am 29. Mai 2004 eingeweiht nach dem das Projekt schon in den 1980er Jahren gestartet wurde. Es befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Mall, der Großanlage der amerikanischen Hauptstadt.

Das Thomas Jefferson Memorial wurde zu Ehren des dritten US-Präsidenten der USA in 10jähriger Bauzeit errichtet und 1943 fertiggestellt. Die innen befindliche Bronzestatue von T. Jefferson ist ca. 6,50 m hoch und wiegt etwa 4,5 Tonnen.
Zu Ehren Abraham Lincolns wurde in Sichtweite des Potomac Rivers, an einer Seite der Mall, das Lincoln Memorial am Ende des „Refelcting Pools“ bis 1922 errichtet. Damit hat der 16. Präsident der USA einen würdigen Platz für seine überragenden Leistungen für dieses Land erhalten.

Ein Teil der großen Anlage – bei den Amerikanern „Mall“ genannt. Ein Blickfang, der schon von weitem die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, ist die 169 Meter hohe „Washington-Stelle“. Ein Turm aus Marmor in Form eines Obelisken, der sich wunderbar im „Reflecting Pool“ widerspiegelt.
Grandioser Abschluss der riesigen Mall am Regierungssitz der Hauptstadt. Das United States Capitol!
Es ist der Sitz des amerikanischen Kongresses. In ihm finden die Sitzungen des Senats und des Repräsentantenhauses statt. Es ist 229 Meter lang und mit der Spitze 88 Meter hoch.

Das Weiße Haus in Washington D.C. Hier wohnt der „Chef“.
Hier begann die Existenz der Vereinigten Staaten von Amerika. In der Independence Hall von Philadelphia wurde der Grundstein des Landes gelegt. 1776 entstand hier die Unabhängigkeitserklärung der USA und 2 Jahre später wurde am selben Ort die Verfassung der Vereinigten Staaten unterzeichnet.
