

Schon Wochen vor Reisebeginn fragten wir uns, wie sich dieses Land uns vor- stellen wird. Wie leben die Menschen in diesem asiatischen Land. Welche Eindrücke nehmen wir auf unserer Erkundungstour mit? Werden sich unsere Erwartungen bewahrheiten?
Die Antwort: Ja, dieses Land ist spannend und faszinierend zugleich.

Was kennt man bis jetzt von diesem Land? Vor nicht allzu langer Zeit wurde es durch einen grausamen Bürgerkrieg zerrüttet. Was ist seit dem in diesem Land geschehen. Erholt es sich von den Qualen der Roten Khmer? Hat es eine gesicherte Zukunft?
Die Antwort: Ja, man spürt überall den Willen der Menschen Kambodscha wieder zu einem blühenden Land zu machen.

Von diesem Land haben wir schon weitaus mehr gehört. Jetzt wird sich zeigen ob Bangkok wirklich solch eine quirlige Stadt ist wie angenommen. Und hat sich die Küste um Khao Lak von diesem schrecklichen Chaos durch den Tsunami 2004 wieder erholt?
Wie schmeckt die thailändische Küche, wenn man sie vor Ort probieren kann?
Saigon

Blick von der Dachterrasse unseres Hotels auf die Altstadt.

Im Hintergrund sieht man schon das moderne Saigon.

Der Straßenverkehr hat hier seine eigenen Regeln.

Auf den Straßen unzählige Schwärme von Mopedfahrern.

Dazwischen hat aber noch unser Hotelpool Platz gefunden.

Der Wiedervereinigungspalast ist ein Wahrzeichen in Ho-Chi-Minh-Stadt.

Die von Franzosen erbaute Kathedrale Notre Dame.

Im Inneren der von Gustav Eiffel von 1886 bis 1891 geschaffenen Hauptpost.

Artistische Leistung eines Süßwarenverkäufers vor dem Postamt.

Hier baut man zusammen mit Japan eine U-Bahn durch die City.

Ho Chi Minh City Hall – das Rathaus der Stadt.

Blick aus der Markthalle in das Zentrum.

Vor uns entsteht die neue City mit dem Bitexo Financial Tower Skydeck.
Cu Chi

Die Tunnel von Cu Chi. Bedeutender Militär-Stützpunkt während des Vietnamkrieges.

In solch einer Hütte begann der Rundgang durch die Anlage.

Wir bekommen das ca. 200 km lange, unterirdische Tunnelsystem erklärt.

Das war damals die Uniform der Tunnelkämpferinnen und -kämpfer.

Kleinste Einstiege ließen die Soldaten blitzschnell kommen und gehen.

Diese Anlagen waren nur für schlanke Menschen geeignet.

Ausgeklügelte Fallen machten es dem Feind schwer sich im Gelände zu bewegen.
Ben Tre

Bootsfahrt auf einem der unzähligen Arme des Mekongs.

Auf dem Wasser herrscht ein reger Verkehr.

An den Ufern wächst der tropische Wald bis ins Wasser hinein.

Zwischendurch legen wir immer wieder an und besuchen kleine Manufakturen.

Geschickte Frauenhände zerteilen im Nu jede Menge Kokosnüsse.

Geduldig wird das Feuer gehegt und gepflegt.

Unser Reiseleiter erklärt die Herstellung von Ziegeln.

Der Brennofen für die Ziegel wird mit den Schalen der Nüsse beheizt.

Davon gibt es in dieser Gegend jede Menge, egal wo man hinsieht.

Hier werden Kokoskaramellen noch mit der Hand hergestellt und verpackt.

Bei einer Mittagsrast wurde dieser leckere Fisch serviert.

Zu Besuch in einer Weberei für die verschiedensten Matten und Haushaltartikel.

Mit dem Boot ging es weiter Richtung Mekong Delta.

Unterwegs begegneten wir immer wieder freundlichen Menschen auf ihren Booten.

Das Ziel ist erreicht. Vor der Brücke wird angelegt und in den Bus umgestiegen.
Can Tho

Ein Teil von Can Tho, der viertgrößten Hafenstadt Vietnams, vom Hotelfenster aus.

Blick über den Uferstreifen des Can Tho Flusses in der gleichnamigen Stadt.

Diese Schiffe sind Arbeitsort, Wohnraum und Freizeitoase zugleich.

Man züchtet eine Vielzahl von Pflanzen auf den Pfahlbauten.

Schnell wechseln Wellblechhütten mit modernen Prachtbauten am Ufer ab.

Auf den schwimmenden Märkten bekommt man alles für den Tagesbedarf.

Ein Boot nach dem anderen liefert frisches Obst und Gemüse.

Zu Mittag gab es eine Kostprobe Krokodilfleisch auf einer Tierfarm.

Mit Booten geht es durch den „Tra Su Kajeput“ Sumpfwald.

Der gesamte Wald wird von Wasser beherrscht.

Diese „Wiese“ täuscht den Blick, sie schwimmt komplett auf dem Wasser.
Phnom Penh

Am Morgen besteigen wir ein Schnellboot, das uns über die Grenze nach Kambodscha bringt.

Da gibt’s nicht viel zu sehen? Doch, gerade! Das ist alles der Mekong – ein gewaltiger Fluss, der große Teile des Landes prägt.

Schon von weitem grüßt Phnom Penh mit immensen Baustellen.

Wieder der obligatorische Blick aus dem Hotelfenster.

Auch diese Stadt wächst extrem schnell in die Höhe.

Das Gebäude für Staatsempfänge im Königspalast.

Während der Herrschaft der Roten Khmer hatte der König in seinem Palast Hausarrest

Die Anlagen sind weitläufig und zusammen mit den Bauten ist alles sehr gepflegt.

Im Nationalmuseum gab es viel Wissenswertes über die Entstehung des Khmer-Reiches.

Gründungshügel der Stadt mit dem Tempel Wat Phnom.
Siem Reap 1

Heute geht es wieder Schlag auf Schlag. In diesem Gebäude bekommen wir unsere „Angkor Pässe“ für 37 US Dollar das Stück – aber im Reisepreis inbegriffen.

Vor der Tempelanlage Bayon hätten wir auch umsteigen können.

Mit versteinertem Gesicht werden wir begutachtet.

Durch das West-Tor betreten die Besucher die Anlage.

Am Ost-Tor ist dagegen gar nichts los – komisch!

Das Kloster Ta Prohm wurde der alles überwuchernden Vegetation überlassen.

Eingang von Angkor What. Nationalsymbol und UNESCO-Kulturerbe.

Das ist der Anblick des Tempels, den man weltweit kennt.

Deshalb kommt das Publikum auch von überall her.

Noch keiner da? Nach diesem heißen Tag aber rein in den Hotelpool.
Siem Reap 2

Alles bis zur oberen Etage ist durch die Hochwasser mit Lehm angeschwemmt.

Zwischendurch lagern überall akkurat aufgereihte Fische zum Trocknen.

Lustig verrichten Mutter und Töchter ihre Hausarbeit.

Blick über die Senke, die bei Hochwasser komplett bis zu den Häusern gefüllt ist.

Das sind die Boote für den Ausflug über den Tonle Sap See.

Die Bordtoilette ist auch ein Hingucker!

Jetzt sehen wir die schwimmenden Dörfer auf dem See.

Und doch haben die Menschen alles, was sie dort zum Leben brauchen.

Sie sind stolz auf ihren See. Er gibt ihnen das wichtige Gefühl von Freiheit.

Die Häuser am Ufer werden beim jährlichen Hochwasser abgebaut.

Die Pfahlbauten halten einem Wasseranstieg über 10 Meter stand.

Wenn das Wasser kommt, wird alles nach oben geschafft.

Nur die Anhöhen bleiben trocken. Dort stehen die Tempel und Pagoden.
Bangkok

Im Hintergrund das höchste Gebäude Thailands.

Man glaubt zuerst, an diesem Hochhaus fehlen ein paar Teile.

Wir besuchen den Königspalast in Bangkok.

Ein Kunstwerk aus Türmchen, Spitzen, Säulen und Mosaiken.

Die Wachen am Eingang sind recht groß und furchteinflößend geraten.

Bei diesen Tempeln wurde an nichts gespart.

Überall wurde bis ins kleinste Detail gearbeitet.

Offizielle Residenz der Könige bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts.

Die größte liegende Buddha-Statue der Welt, 45 m lang und 15 m hoch.

Wir schauen vom Baiyoke Tower aus über 300 m Höhe auf die Stadt.

Eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya Fluss ist ein spannendes Erlebnis.

Die erste Hälfte vom neuen König hängt schon.

Bangkoks Skytrain-Hochbahn ist ein Segen für die Stadt.

Am letzten Abend haben wir im Metavabi direkt am Demokratiedenkmal ein festliches Diner serviert bekommen.

Unsere Maschine steht schon für den Flug nach Phuket bereit.
Khao Lak

Blick vom Balkon auf einen Teil der Hotelanlage.

Eingang zum Restaurant und Strandbereich.

Gleich neben dem Restaurant der Strandpool.

Der Leuchtturm von Khao Lack direkt am Hotelstrand.

Die 2. Poollandschaft im Wohnbereich des Hotels.

In der geräumigen Poolbar findet man immer Platz.

Bezauberndes Abendprogramm mit thailändischer Folklore.

Abschied vom Strand.
